Nadine Sieben im ZOOM – Interview mit dem Schlagermagazin

Foto: Album-Cover Nadine Sieben

„Schlager ist für mich wunderbare Gute-Laune-Musik, diese Stimmung will ich mit meinen Liedern jetzt in die Familien tragen“, so Nadine Sieben. – Am 25.03.2022 erschien ihr Album „Leben leben“, das auf eine neuartige Art die Kategorie des Familienschlagers zum Vorschein bringen lässt. 

Schlagermagazin.de hat in Form eines ZOOM-Interviews mit der Sängerin gesprochen und dabei nicht nur Vieles über sie selbst erfahren, sondern auch den Familienschlager zu definieren versucht…

 

Nadine Sieben ist dreifache Mutter, leitet eine Musikschule in der Nähe von Hamburg und singt seit einiger Zeit neben Schlager und Klassikstücken auch moderne Songs für Kinder, die regelmäßig bei KIKA zu sehen und zu hören sind. Die speziell für Familien herausfordernde Coronazeit machte ihr klar, wie wertvoll die gemeinsame Zeit in der Familie ist und wie schön es ist, wenn die ganze Familie zusammen singt und feiert. Daher sagt sie: „Familienschlager passt perfekt in unsere von der Pandemie betroffene Zeit. Wir sind als Menschen auf Zusammenhalt und Kontakte angewiesen. Das macht uns aus, ist unser Wesen. Familienschlager setzt genau da an, ist Musik für die ganze Familie, mit Themen, die jeden interessieren und berühren – die Kinder wie die Erwachsenen“. 

Lieder mit einer jeweils eigenen Botschaft

Mit der aktuellen Mitsing-Single „Schalalala“ schickte Nadine Sieben bereits vor Veröffentlichung des Longplayers einen wunderbaren Gute-Laune-Hit mit unwiderstehlichem Mitsing-Refrain in die Öffentlichkeit hinaus. Es ist ein fröhlicher Popschlager mit singenden Kindern, ist ein heiteres, beschwingtes Lied, das die Sclagerfans bestens gelaunt durch den Tag tanzen lässt.

 

Ein weiterer, erwähnenswerter Titel des Albums ist das Lied, welches dem Gesamtwerk den Namen gibt: ‚Leben leben‘. Es ist ein Song für den Frieden in der Welt gegen Zwietracht, für die Erhaltung der Natur und gegen ungehemmte Gier. „Lasst uns das Leben leben und die ganze Welt umarmen“, so singt beispielsweise Nadine Sieben in dem genannten Lied.

 

Andreas Breitkopf
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